Du denkst sicher, es geht um das Neue Jahr, aber in Wirklichkeit geht es um etwas ganz anderes.

Wahrscheinlich hältst du mich gleich für verrückt, wenn du das liest.

Es ist mir auch gerade selbst erst so richtig bewusst geworden.



Zusammenfassung

1 – Täglich bewusst wahrnehmen, welche Handlungen dich mit Freude erfüllen
2 – Alltägliche Handlungen bewusst machen und wertschätzen
3 – Berufliche Freu-Momente sammeln
4 – Neues im neuen Jahr mit Freude beginnen

1 – Jeden Tag wieder neu

Ich habe das Laptop eingeschaltet – und nachdem es hochgefahren ist, musste ich meine Pin-Nummer eingeben.

Und merkte, wie ich das mit leicht freudiger Aufregung machte. Jeden Tag aufs Neue.

Ist das nicht verrückt?

Aber auch schön.

Besser, als wenn ich jedes Mal angewidert denken würde: “Boah, schon wieder dieses doofe Laptop anschmeißen und meine doofe Arbeit machen!”

In diesem Beitrag gebe ich dir einige Beispiele und Anregungen, welche freudigen Momente wir im Alltag und auch im Berufs-Alltag haben können.

Wenn wir uns diese öfter bewusst machen, kann uns das noch mehr Energie für unseren Tag geben. Daher lade ich dich zu dieser Mini-Achtsamkeitsübung ein.

2 – Alltägliche Handlungen bewusst machen

Vielleicht gibt es ja noch viel mehr solcher Signale am Tag, wo wir etwas beginnen und tun, über das wir uns grundsätzlich freuen können.

Wenn wir uns zum Beispiel bewusst machen

  • was uns das ermöglicht
  • was wir nun starten zu tun
  • welches Geschenk es auch ist, das überhaupt tun zu können

Da wird es schon sehr grundsätzlich und sogar politisch.

2a – Dinge, die uns meist gar nicht mehr bewusst sind

Denn spätestens durch die täglichen Nachrichten, aber auch durch meine vielen Reisen und Lektüren weiß ich natürlich theoretisch

  • nicht jeder Mensch kann einfach einen Wasserhahn aufdrehen, um sich oder Wäsche zu waschen
  • nicht jeder kann Geschirr mal eben in die Spülmaschine stellen
  • nicht jeder hat Strom zur Verfügung

Um nur mit den ganz elementaren Dinge anzufangen.

Auf dieser alltäglichen Ebene könnten wir im Grunde bei jeder Handlung uns bewusst machen, dass wir zu den wenigen privilegierten Menschen gehören, -die in einem kuscheligen Bett aufwachen,

  • ein Dach über dem Kopf haben,
  • keine Minute einen Gedanken darüber verschwenden müssen, ob wir heute genug zu essen haben,
  • vor der Fülle der Kleidung kaum auswählen können, was wir denn anziehen usw.

2b – Dinge, die wir bewusst genießen und uns gönnen

Und dann gibt es eben auch die kleinen Dinge, die wir uns bewusst gönnen, aber wohl auch nicht jedes Mal bewusst wertschätzen. Die erste Tasse Earl Grey am Morgen (oder Tasse Kaffee), eine kleine Pause bei der Arbeit auf dem Balkon, ein Telefonat mit einem netten Menschen usw.

Morgens auf die Yoga-Matte legen – und einen Moment auch hier bewusst machen: Ahhh, ich kann jetzt diese wunderbaren Übungen machen. Oder eine Runde ums Dorf gehen.

3 – Welche Momente können das in deinem Beruf sein?

Ich weiß nicht, wie glücklich oder zumindest zufrieden du mit deinem Beruf bist. Ich hoffe jedoch sehr, dass du genau den Beruf hast, der zu dir passt und der dir Erfüllung bringt.

Trotzdem gibt es auch dann immer wieder Arbeiten, die man nicht so gerne macht (mein Lieblingsbeispiel Buchhaltung) oder eben auch viele Gewohnheiten, die sich so einschleifen und die man deshalb gar nicht mehr als etwas Besonderes wahrnimmt.

Wenn du da noch einmal schaust, einfach mal einen Tag lang als Übung:

  • Was davon habe ich anfangs total gerne gemacht, vielleicht auch mit so einem leichten freudigen Prickeln?

Das können so einfache Dinge sein, wie einen neuen Füllfederhalter in die Hand nehmen und zum ersten Mal damit schreiben

  • oder eine neue Teetasse auf dem Schreibtisch
  • ein Canva-Foto für den Blogbeitrag basteln und ganz stolz darauf sein, als es fertig ist
  • ein Video drehen und ein bisschen freudige Aufregung vor dem Start
  • Notion oder ein anderes Programm öffnen, mit dem du gerne arbeitest

Achte doch mal einen Tag bewusst darauf und freue dich bewusst über diese kleinen Momente. Sozusagen kleine Freu-Achtsamkeits-Momente des Tages sammeln. Dann hast du abends einen ganzen Sack voll Freude-Steinchen, das tut deiner Psyche sicher gut.

– Verrate mir doch deine Freu-Momente

Und ich würde mich riesig freuen, wenn du mir deine Beispiele in den Kommentar schreibst. Denn du weißt ja:

Geteilte Freude ist doppelte Freude!

4 – Und jetzt doch noch zum neuen Jahr

Da aber gerade Jahresanfang ist, gibt es da natürlich auch eine Menge, das ich bewusst und freudig anfange.

Ich liebe es, wenn ich im Januar ein neues Tagebuch anfangen kann. Auf jeden Fall ein neues Bullet-Journal. Ach ja, und auch einen neuen Kalender – ich gehöre da noch zu den Altmodischen, die gerne einen Papier-Kalender nutzen, zumal es inzwischen Kulis zum Ausradieren gibt :-).

Auch in Notion lege ich neue Datenbanken an (obwohl man das als Fortgeschrittene wohl nicht macht, aber ich zähle mich immer noch zu den Anfängerinnen).

So habe ich auch zum Jahresende ein Groß-Rümpel-Aktion auf meinem Speicher gemacht, als nächstes kommt das Büro dran. Das sind zumindest Vorbereitungen für eine ganz neue Gestaltung, passt also zum Thema. (Altes weg, schafft Platz für Neues).

Und nächste Woche starte ich noch ein intensives Coaching-Programm, das über Monate geht und von dem ich mir auch ganz viel Neues erhoffe.

Das Jahr fängt also spannend an.

Vor allem wenn ich mir immer mehr bewusst werde, was ich an wunderbaren Momenten jeden Tag erleben und erfahren kann.

Und wenn du auch von so einem Neuanfang-Fieber gepackt bist, dann habe ich noch eine Überraschung für dich.
Mein jährliches Online-Seminar zum „Kreativen Jahreswechsel“ endet heute.


Gestern habe ich mir aber spontan überlegt:
Ich kann es auch weiterhin als Selbstlernkurs anbieten. Denn zum einen sind wir ja noch ganz am Jahresanfang, da lohnt sich das auf jeden Fall noch.
Zum anderen bekommst du da Anregungen und Übungen an die Hand, die du das ganze Jahr über nutzen kannst, für deine Projekte, Planungen und Zielen.
Es ist eine wunderbare und besondere Sammlung an ganz unterschiedlichen Methoden: Planend und strukturiert, kreativ und intuitiv, kurze knackige und intensive längere. Je nach Thema, das du damit bearbeiten willst.



5 – Selbstlernkurs: Kreative Planungen für das ganze Jahr
Projekte, Ziele, Wünsche, Visionen

Bei Seminarvariante wählst du dann einfach „Selbstlernkurs“ aus.
Du bekommst dann den Zugang zum Kurs, sowie du dich angemeldet und die Teilnahme-Gebühr bezahlt hast.
Wie du dann auch siehst, ist der Preis reduziert gegenüber dem Kreativen Jahreswechsel, wo es ja auch Live-Treffen gab.

Hier kannst du dich anmelden.

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