Mein idealer Arbeitstag

 

Ich habe einen „idealen Arbeitstag“- Plan.
Wenn es möglich ist und ich ihn einhalten kann, dann weiß ich, dass ich so am effektivsten arbeiten kann und an der richtigen Stelle Pausen mache, die mir neue Energie bringen.

 

Manchmal muss ich davon abweichen, weil das Leben dazwischen kommt. Ein Arzt-oder Physio-Termin, ein Angebot schreiben, jemandem helfen…

Doch es gibt auch noch etwas Anderes, das diesen idealen Plan durchkreuzen kann.

Wenn dich die Muse küsst

 

Das habe ich in den letzten Tagen extrem erlebt und gelernt:
Du darfst sie dann nicht wegschubsen! Und einen neuen Termin verhandeln wollen… Denn dann ist sie beleidigt und entschwindet schneller, als du gucken kannst.

Sie wollte dir ja ein ganz besonderes Geschenk bringen und du hast es abgelehnt! Bööh!

Was ich vermute:
Eine Muse hat es nicht so mit unserer Planung und Uhr und festem Programm… sie schwirrt hierhin und dahin und du kannst dich selig schätzen, wenn sie dich besucht und dir den berühmten Musenkuss gibt.

Dann freue dich und lade sie ein…

Ich habe damit geniale Erfahrungen gemacht, wie du hier lesen kannst!

Meine Begegnungen

In den letzten Tagen habe ich es gleich mehrfach erlebt, wie die Muse meine Planung rigoros durchkreuzte und wie sehr es sich gelohnt hat, darauf einzugehen.

An einem Tag hat sie mich schon auf der Bettkante nach dem Aufstehen erwischt- wo ich ja eigentlich nach nebenan auf die Yoga-Matte wollte.
Nix da, ich nahm Stift und Papier (das ich überall liegen habe, da ich das schon kenne) und schrieb vor dem Yoga und vor dem Frühstück im Null Komma Nix 4 Reimgedichte zum Thema „Kreativer Jahreswechsel“ auf.

Am nächsten Morgen das Gleiche. Immerhin schaffte ich es noch nach nebenan ins Yoga-Zimmer, wo zumindest die Heizung an war.
Wieder: in kürzester Zeit schrieb ich ein Mind Map voll mit 7 Ideen für meinen Redaktionsplan, die Beitragsinhalte und die Formate. Zack!

So schnell und vor allem so kreativ würde das nicht mehr klappen, wenn ich gesagt hätte: Nein, die Planung habe ich für 10 Uhr geplant.

Meinen inneren Oberlehrer rausschicken

 

Ich muss noch hart mit mir kämpfen, mir diese kreativen Schübe am frühen Morgen zu „erlauben“, auch wenn das bedeutet, dass ich dann später ins Büro komme.

Aber ich habe ja schon im Yoga-Zimmer „gearbeitet“. und ist es nicht schnups, wann und wo ich meine Ideen entwickle und aufschreibe? Vor allem, wenn es in der Musenkuss-Situation viel schneller und besser geht?

Da muss ich immer noch den Oberlehrer Schmitz vor die Tür schicken, der mich da im Innern ermahnt. Weg mit dir, du hast mir schon in der Schulzeit nicht geholfen!! Geh draußen spielen, nerve andere…

Mein Tipp für dich

Was ich dir damit mitgeben möchte: Wenn du das auch kennst, dass dich plötzlich Ideen und Inspirationen anfliegen und es irgend möglich ist, dann unterbrich deine Planung und greif es sofort auf. Es lohnt sich!
Schleppe immer ein Notizbuch mit. Ich habe mal im Wartezimmer des Zahnarztes in 15 Minuten einen Redaktionsplan geschrieben.

Oder auf der Bettkante, bei einer Wanderung (habe da immer was zu Schreiben mit), in der Bahn, in der Küche beim Kochen – wo und wann auch immer.

Erkenne die Muse – und lade sie ein, gib ihr Zeit – meist ist sie sehr kurz. Ansonsten ist sie sofort wieder weg – und kommt so auch nicht wieder.

 

Hast du das auch schon erlebt? Und wie hast du reagiert?

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