Auf verschiedenen Webinar-Plattformen gibt es unterschiedliche Pointer und Zeiger, mit denen ich als Trainerin auf den Folien etwas zeigen kann.

Hier zeige ich drei Varianten von edudip und edudip next und welche Variante ich für welche Methode einsetze.


Früheres edudip


Hier gab es nur einen Pointer mit einer Spitze vorne und einem Namensfähnchen hinten dran.

Was schwierig war: Man selbst sah sein Namensfähnchen nicht und die kleine Spitzer konnte man leicht übersehen. Daher geisterten oft noch diverse Namen über die Folie, weil die Teilnehmer selbst gar nicht davon bewusst waren, dass sie ihren Pointer noch nicht deaktiviert hatten.

Zweiter Nachteil: Mit dem Namensfähnchen wurde teilweise Text auf der Folie verdeckt. Auch das war den meisten nicht bewusst, weil sie es selbst ja nicht sehen konnten.

edudip next

Bei edudip next gibt es nun zwei Varianten und das finde ich sehr prima.

Einmal den Laserpointer, einen runden roten Punkt, mit dem ich auf den Folien etwas zeigen kann und als Variante das Namensfähnchen.

Im Video zeige ich verschiedene Methoden und wann ich welche Variante einsetze.


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