Vorteile von Online-Seminaren, Teil 3

In meinen früheren Präsenz-Seminaren habe ich auch zu Seminarende immer Übungen eingebaut, um die Teilnehmer beim Transfer des Gelernten zu unterstützen. Dabei haben mir unter anderem Übungen aus dem Buch von Ralf Besser „Transfer. Damit Seminare Früchte tragen“ *(Affiliate) geholfen und die wunderbare Methode „Stolpersteine zu Steigbügeln umwandeln“ (eine Art kreatives Brainstorming mit der ganzen Gruppe – bei Interesse kann ich die Methode gerne in einem späteren NL vorstellen), sowie die P.E.P.-Pyramide.

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In einem Online-Seminar habe ich da ganz andere Möglichkeiten.

Während des Online-Seminars

Auch hier bereite ich den Transfer beispielsweise gegen Ende der Online-Trainer-Ausbildung (ON_TRAB) mit den gleichen oder ähnlichen Methoden vor. Im Webinar stelle ich die PEP-Methode vor und lasse die Teilnehmer die Pyramide ausfüllen, das kann dann anschließend im Forum noch ergänzt werden.

Die Stolperstein-Methode machen wir gemeinsam im Forum schriftlich (geht aber auch im Live-Online-Seminar).

Aber ich kann schon viel früher damit anfangen. Bei der ON_TRAB gibt es ja zwischen den einzelnen Modulen immer 3-4 Wochen Pause. Da können die Teilnehmer schon Dinge in ihrer realen Arbeitswelt umsetzen und ausprobieren. Und dann später im Forum oder Webinar davon berichten, was geklappt hat und was vielleicht nicht so gut, wo sie noch Unterstützung oder Abwandlungen brauchen.

Exkurs

Wenn Teilnehmer schon während der Ausbildung selbst Online-Seminare geben oder einzelne Webinare halten, können sie direkt das Gelernte und Entwickelte ausprobieren.

Diese Erfahrung habe ich auch in meiner Yogalehrer-Ausbildung vor vielen Jahren gemacht. Viele machten erst die Ausbildung und begannen dann mit eigenen Kursen. Ich gab selbst schon Yoga-Kurse und konnte so noch viel mehr von der Ausbildung profitieren. Denn ich konnte Vieles gleich viel besser einordnen in seiner Bedeutung und vor allem gleich praktisch umsetzen.

Nach dem Online-Seminar

Es gibt sehr vielfältige Formen, wie ich auch nach dem Ende eines Online-Seminars die Teilnehmer beim Transfer unterstützen kann. Das muss natürlich vorher in den Auftrag aufgenommen werden, wie und in welchem Umfang.

1 Konkrete Aufgaben und Termine

Ich gebe den Teilnehmern ganz konkrete Aufgaben, die sie umsetzen sollen. Oder sie entwickeln diese selbst (mit der PEP-Methode oder einer anderen) und schreiben dazu, wann oder bis wann sie es umsetzen wollen.

Dann gibt es einen gemeinsamen Termin (ein Live-Online-Seminar) zum Austausch. Habe ich es gemacht? Wie ist es gelaufen? Was war gut? Wo will ich noch etwas verbessern? Was brauche ich dazu?

2 Forum bleibt noch länger offen

Die Teilnehmer können Dinge ausprobieren, später im Forum davon berichten, was geklappt hat, was nicht, wo sie noch weitere Anregungen oder Unterstützung brauchen. Sie können dort Fragen stellen, Korrekturen einholen, nachbessern.
Das ist natürlich Gold wert und der Erfolg dann auch sehr viel größer.

3 Hospitation

Ich kann bei einem (ersten eigenen) Webinar der Trainer hospitieren und anschließend Feedback geben.

Hier können Sie die gesamte Liste der methodisch-didaktischen Vorteile von Online-Seminaren lesen (sie wächst noch weiter), die es eben noch zusätzlich zu Zeit- und Kostenersparnis gibt!

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