Wie ich gerade bei vielen Frauen erlebe, die ganz neu mit einem Online-Angebot starten, taucht dabei sehr schnell ein ganzer Haufen Fragen auf. Denn es gibt viele unterschiedliche Bereiche, die man erst einmal für sich klären muss.
Und genau das schreckt manche schon von vornherein ab, weil sie denken, dass sie das alles nicht schaffen.
Schließlich möchten sie doch eigentlich einfach nur ihre Seminare geben, Menschen beraten oder als Coach begleiten – und sich nicht wochenlang mit Technik, Plattformen und sonstigen organisatorischen Fragen herumschlagen.
Aber auch wenn du bereits ein Online-Seminar, ein Coaching oder ein anderes Online-Angebot durchführst, kann dieser Beitrag für dich interessant sein.
Vielleicht möchtest du noch einmal einen klaren Überblick gewinnen:
Was steht bereits? Wo hakt es noch? Was möchtest du verändern, ergänzen oder als Nächstes angehen?
Nur schon einmal zur Warnung:
Heute gibt es erst einmal einen Rundumschlag, einen Gesamtüberblick. Ich führe all die Bereiche auf, die zu einem Online-Angebot gehören und die für dich wichtig oder interessant sein können.
In den nächsten Beiträgen werde ich mir dann die einzelnen Punkte und Themen genauer vornehmen und nacheinander ausführlicher beleuchten.
Das Wichtigste vorab
Für ein tragfähiges Online-Angebot brauchst du mehr als ein gutes Thema und eine Videokonferenz-Plattform. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus klarer Zielgruppe, passendem Format, geeigneten Plattformen und Tools, einem methodisch durchdachten Lernprozess sowie Marketing und Verkauf. Du musst dabei nicht alles sofort perfekt aufbauen, sondern kannst mit den Bausteinen beginnen, die dein konkretes Angebot wirklich braucht.
1 Ein Thema und eine klare Zielgruppe
Wenn du ein Online-Programm entwickeln willst, brauchst du natürlich zuerst einmal ein konkretes Thema und eine klare Vorstellung davon, für wen dein Angebot gedacht ist.
Vielleicht ist es ein Thema, das du bereits in Präsenz anbietest. Vielleicht ist es dein Thema, mit dem du nach draußen gehen und für das du bekannt werden möchtest. Ein Thema, bei dem du andere Menschen begleitest, unterstützt, coachst, trainierst oder berätst.
Je genauer du weißt, wen du damit erreichen möchtest, desto leichter kannst du die Inhalte, die Sprache und den Nutzen deines Angebots auf diese Menschen abstimmen.
Ein Beispiel: Thema Stressbewältigung
Thema
Eine Entspannungstrainerin arbeitet schon lange mit einzelnen Klientinnen und Klienten in ihrer Praxis – ganz klassisch vor Ort. Inzwischen bietet sie einzelne Therapiestunden auch online an, zum Beispiel für Menschen, die weiter entfernt wohnen. Das klappt auch ganz hervorragend.
Nun überlegt sie, aus ihrer Erfahrung zusätzlich ein Online-Gruppenangebot zu entwickeln. Denn ihr Thema ist für viele Menschen interessant und hilfreich: Stressbewältigung.
In diesem Fall ist das Thema also bereits klar.
Zielgruppe
Für ein Online-Gruppenangebot wäre es nun hilfreich, die Zielgruppe noch genauer zu bestimmen.
Natürlich haben sehr viele Menschen Stress. Man könnte deshalb sagen, dass dieses Angebot eigentlich für jeden geeignet ist.
Doch wenn du alle ansprichst, fühlt sich oft niemand wirklich angesprochen.
Die Stressberaterin könnte sich deshalb zum Beispiel auf Mütter mit kleinen Kindern konzentrieren. Oder speziell für Trainerinnen Stress und Lampenfieber vor Seminaren anbieten. :-).
Wenn sie gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, könnte sie Stress in der Schule nehmen oder noch spezieller Hilfen zum Thema Prüfungsangst anbieten.
Du siehst den Unterschied zu einem Angebot: „Wege zur Stressbewältigung im Alltag“?
Je konkreter das Thema und die Zielgruppe sind, desto leichter wird es, ein passendes Angebot zu entwickeln und die richtigen Menschen darauf aufmerksam zu machen.
Das führt allerdings schon stark in den Bereich Marketing und Positionierung hinein. Darauf möchte ich an dieser Stelle nicht ausführlicher eingehen.
2 Welches Format passt zu deinem Online-Angebot?
Wenn dein Thema und deine Zielgruppe klar sind, stellt sich die nächste Frage:
Welches Format passt zu deinem Online-Angebot?
Das hängt davon ab, wie deine Teilnehmerinnen am besten lernen und wie viel Begleitung, Austausch und gemeinsames Arbeiten sie brauchen und was bei deinem konkreten Thema hilfreich ist. Möglich sind ein Selbstlernkurs, Live-Calls, Live-Online-Seminare, schriftlicher Austausch oder eine Kombination daraus.
Möchtest du einen reinen Selbstlernkurs anbieten, den die Teilnehmerinnen in ihrem eigenen Tempo durcharbeiten? Dieser kann aus Videos bestehen, aber auch durch Texte, Audios, Übungen oder Workbooks ergänzt werden.
Oder möchtest du den Selbstlernkurs mit Live-Calls verbinden? Dort können die Teilnehmerinnen Fragen stellen, sich austauschen und zusätzliche Unterstützung von dir bekommen.
Vielleicht möchtest du aber auch hauptsächlich Live-Online-Seminare anbieten. Dann arbeitest du zu festen Terminen gemeinsam mit den Teilnehmerinnen an den Themen – ähnlich wie in einem Präsenzseminar, nur eben online.
Auch eine Kombination ist möglich: zum Beispiel vorbereitende Videos, regelmäßige Live-Termine, Übungen für zwischendurch und eine persönliche Begleitung.
Zusätzlich kannst du überlegen, ob es eine Möglichkeit zum schriftlichen Austausch geben soll:
- Sollen sich die Teilnehmerinnen untereinander austauschen können?
- Möchtest du dort auch selbst Fragen beantworten?
- Soll dieser Austausch nur während des Angebots möglich sein oder auch darüber hinaus?
Dafür könntest du zum Beispiel eine Facebook-Gruppe, eine Messenger-Gruppe oder eine geschlossene Community nutzen. Welche Plattform dafür geeignet ist, schauen wir uns später noch genauer an.
Es kann gut sein, dass sich dein Format nach dem ersten Durchlauf noch verändert. Vielleicht stellst du fest, dass zusätzliche Live-Termine hilfreich wären, dass deine Teilnehmerinnen mehr Austausch brauchen oder dass manche Inhalte besser als Video vermittelt werden können.
Du musst also nicht von Anfang an die perfekte Lösung finden. Für den Start reicht es, dich für einen grundsätzlichen Aufbau zu entscheiden, der zu deinem Thema, deinen Teilnehmerinnen und auch zu dir passt.
3 Welche Plattformen brauchst du für dein Online-Angebot?
Je nachdem, wie dein Online-Angebot aufgebaut ist, brauchst du unterschiedliche technische Orte dafür. Häufig ergänzen sich eine Plattform für die Live-Termine, ein geschützter Kursbereich für Inhalte und Materialien sowie eine Möglichkeit für den schriftlichen Austausch.
Wo lädst du deine Videos, Texte, Audios und Workbooks hoch? Wie bekommen deine Teilnehmerinnen Zugang zu den Inhalten? Wo trefft ihr euch live? Und wo können sich die Teilnehmerinnen untereinander oder mit dir schriftlich austauschen?
Ganz grob unterscheide ich hier drei Möglichkeiten, die sich ergänzen können.
1 – Eine Plattform für deine Live-Calls, Live-Online-Seminare oder Webinare
2 – Ein Kursbereich oder Mitgliederbereich für Videos und Materialien
3 – Eine Plattform für asynchrones Arbeiten, Austausch in der Community
Als ich 2006 mit Online-Seminaren anfing, waren die technischen Möglichkeiten noch sehr überschaubar. Wir nutzten vor allem asynchrone Lernplattformen und Foren. Dort konnten wir Texte und Bilder hochladen, Aufgaben einstellen und schriftlich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kommunizieren.
Als Ergänzung führten wir Telefonkonferenzen durch oder trafen uns in Skype-Gruppen. Das war damals schon beinahe revolutionär!
Später kamen die Webinar- und Videokonferenz-Plattformen hinzu. Plötzlich konnten wir uns während eines Online-Seminars sehen, miteinander sprechen, Präsentationen zeigen und gemeinsam an Themen arbeiten. Die bekannteste Plattform dafür ist wohl Zoom, es gibt aber zahlreiche weitere Anbieter.
1 – Die Live-Plattform
Es reicht allerdings nicht, sich nur für eine Plattform wie Zoom zu entscheiden. Du musst sie auch so einrichten und bedienen können, dass dein Live-Online-Seminar reibungslos funktioniert.
Dazu gehört zum Beispiel, einen Termin anzulegen, die Teilnehmerinnen einzuladen und bei Bedarf einen Warteraum einzurichten. Während des Seminars musst du wissen, wie du den Bildschirm freigibst, den Chat steuerst, Teilnehmerinnen stumm- oder lautstellst, mit Breakout-Räumen arbeitest oder das Whiteboard einsetzt.
Doch dabei geht es nicht nur um Technik. Gerade die Werkzeuge von Zoom kannst du sehr gezielt nutzen, um deine Teilnehmerinnen aktiv einzubeziehen und dein Online-Seminar lebendig zu gestalten.
Wie du diese technischen Möglichkeiten methodisch sinnvoll einsetzt, ist ein eigenes großes Thema. Darauf werde ich in einem späteren Beitrag ausführlicher eingehen.
Du findest dazu auch schon viele Tipps auf meinem YouTube Kanal, Playlist: Zoom – Tools, Methoden und Tipps
2 – Kurs- oder Mitgliederbereich
Für die Bereitstellung von Videos, Texten, Übungen und Workbooks brauchst du einen geschützten Kurs- oder Mitgliederbereich. Auch dafür gibt es inzwischen sehr unterschiedliche Lösungen.
Du kannst zum Beispiel auf deiner eigenen WordPress-Webseite einen Mitgliederbereich einrichten. Eine Möglichkeit dafür ist DigiMember. Daneben gibt es zahlreiche Kursplattformen wie Coachy, ablefy, Memberspot oder Teachable.
Manche Anbieter konzentrieren sich vor allem auf die Bereitstellung der Kursinhalte. Andere verbinden verschiedene Funktionen miteinander und bieten eine Art All-in-one-Lösung an.
Dort kannst du je nach Anbieter nicht nur deine Kurse bereitstellen, sondern zum Beispiel auch:
- Kurse und Kursinhalte erstellen,
- Landingpages gestalten,
- E-Mails und automatisierte Abläufe einrichten,
- Termine vergeben,
- Zahlungen abwickeln,
- Angebote verkaufen,
- und eine eigene Community aufbauen.
Auch künstliche Intelligenz wird zunehmend in solche Plattformen integriert und soll zum Beispiel bei der Erstellung von Kursen, Texten oder Verkaufsseiten unterstützen.
Welche Plattform für dich geeignet ist, hängt deshalb stark davon ab, was du tatsächlich brauchst. Ein umfangreiches System mit sehr vielen Möglichkeiten ist nicht automatisch die beste Wahl. Vielleicht benötigst du für den Anfang nur einen geschützten Kursbereich und eine Plattform für deine Live-Termine.
3 – Asynchroner Austausch und Community
Ich selbst nutze seit vielen Jahren Moodle für die Punkte 2 und 3.
Ich kann dort Videos, Texte, Bilder etc. hochladen, wir können dort aber auch schriftlich miteinander kommunizieren.
Und zwar sehr gezielt zu einzelnen Modulen oder Themen. Das ist also sehr viel übersichtlicher und strukturierter als beispielsweise eine Facebook-Gruppe, wo alles nur so durchflutscht…
Nachdem ich einmal eine blöde Erfahrung mit einer anderen Plattform gemacht hatte, war mir besonders wichtig, ein System zu nutzen, das voraussichtlich auch langfristig bestehen bleibt. Moodle gibt es schon sehr lange und es wird unter anderem von zahlreichen Universitäten, Bildungseinrichtungen und Unternehmen eingesetzt. Es ist also keine Eintagsfliege, die plötzlich wieder verschwinden kann.
Allerdings ist Moodle sehr umfangreich und erfordert eine gewisse Einarbeitungszeit. Dafür konnte ich die Plattform vollständig an meine eigenen Bedürfnisse anpassen – bis hin zu meinem Corporate Design.
Ich nutze längst nicht alle Möglichkeiten, die Moodle bietet, sondern nur die Funktionen, die ich für meine Online-Ausbildungen und Seminare tatsächlich brauche. Und genau das ist auch bei anderen Plattformen ein guter Grundsatz:
Nicht die Plattform mit den meisten Funktionen ist automatisch die richtige, sondern diejenige, die zu deinem Angebot und deiner Arbeitsweise passt.
4 Welche weiteren Tools brauchst du?
- Dazu gehört zunächst eine Webseite oder Landingpage, auf der du dein Angebot vorstellst. Dort sollten Interessentinnen erfahren, worum es geht, für wen das Angebot gedacht ist, was sie erwartet und wie sie teilnehmen können.
- Damit deine Kundinnen das Angebot direkt buchen und bezahlen können, brauchst du außerdem eine passende Buchungs- und Bezahllösung. Je nach Anbieter kann diese auch automatisch Rechnungen erstellen und den Zugang zu deinem Kurs freischalten.
- Für die Kommunikation vor, während und nach dem Verkauf ist ein E-Mail-Marketing-Tool hilfreich. Damit kannst du zum Beispiel:
- Interessentinnen über dein Angebot informieren,
- Erinnerungen verschicken,
- Zugangsdaten senden,
- deine Teilnehmerinnen während des Programms begleiten,
- und nach dem Angebot weiter mit ihnen in Kontakt bleiben.
Besonders praktisch sind automatisierte E-Mail-Abläufe. So musst du nicht jede Nachricht einzeln verschicken, sondern kannst vorher festlegen, welche E-Mail zu welchem Zeitpunkt versendet werden soll.
- Wenn du vor dem Verkauf kostenlose Erstgespräche oder Beratungsgespräche anbietest, ist zusätzlich ein Terminbuchungs-Tool praktisch. Interessentinnen können sich damit selbst einen freien Termin aussuchen, ohne dass ihr mehrere E-Mails hin- und herschicken müsst.
Aber keine Sorge: Du brauchst nicht von Anfang an für jeden einzelnen Zweck ein eigenes Tool. Manche Plattformen verbinden bereits mehrere Funktionen miteinander. Und für den Start reicht oft eine einfache technische Lösung, die zuverlässig funktioniert und die du gut bedienen kannst.
5 Inhaltlicher Aufbau und methodische Gestaltung
Bis hierhin ging es vor allem um den äußeren Rahmen, den du brauchst, um dein Angebot zu veröffentlichen und technisch umzusetzen. Um Formate, Plattformen und technische Möglichkeiten.
Entscheidend ist aber, was deine Teilnehmerinnen bei dir tatsächlich lernen und wie du diesen Lernprozess gestaltest.
Ein gutes Online-Angebot besteht deshalb nicht aus möglichst vielen Inhalte, Videos oder Materialien. Zuerst solltest du dir überlegen:
Was sollen deine Teilnehmerinnen am Ende wissen, verstanden haben oder konkret können?
Müssen sie etwas nur kennenlernen? Sollen sie es selbst ausprobieren, üben, anwenden oder auf ihre eigene Situation übertragen? Brauchen sie Feedback, Austausch oder persönliche Unterstützung?
Erst daraus ergibt sich, welche Inhalte wirklich notwendig sind und in welcher Reihenfolge du sie vermittelst.
Ein guter Aufbau braucht einen roten Faden. Die Teilnehmerinnen sollen erkennen können, wo sie starten, welche Schritte aufeinander aufbauen und wie sie ihrem Ziel nach und nach näherkommen. Dazu gehört auch, dass das Ziel klar ist. Warum sind welche Themen wichtig, wobei helfen sie ihnen?
Mindestens ebenso wichtig ist die methodische Gestaltung.
Mit welchen Methoden lernen sie am besten?
Menschen lernen nicht allein dadurch, dass sie Informationen aufnehmen. Sie lernen besonders nachhaltig, wenn sie selbst aktiv werden:
- wenn sie etwas ausprobieren,
- selbst etwas erarbeiten,
- eigene Lösungen entwickeln,
- sich mit anderen austauschen,
- Fragen stellen,
- Rückmeldung erhalten,
- Fehler machen und korrigieren,
- und das Gelernte auf ihre eigene Situation übertragen.
Genau deshalb spielt bei meinen Online-Angeboten die Auswahl passender interaktiver Methoden eine so große Rolle.
Nur dadurch werden Online-Seminare lebendig und effektiv.
Welche technischen Tools unterstützen interaktive Methoden?
Interaktion bedeutet mehr, als in den Chat zu schreiben oder mal das Mikrofon zu öffnen.
Du kannst online ebenso verschiedene Arbeits- und Lernformen einsetzen wie in einem Präsenzseminar.
Die technischen Werkzeuge helfen dir dabei – vorausgesetzt, du setzt sie nicht nur technisch, sondern methodisch sinnvoll ein.
Als Beispiel nehme ich hier Zoom.
Den Chat kannst du nicht nur für Fragen und Antworten nutzen, sondern du kannst dort sehr viel mehr Methoden einsetzen. Kleine Übungen, Abfragen, Reflexionen und auch Spiele, manchmal in Verbindung mit einer PowerPoint-Folie. Vor allem, wenn es große Gruppen sind, kannst du den Chat als Ergänzung dazu nehmen.
Hier findest du viele Beispiele, wie du den Chat kreativ nutzen kannst.
In meinen Seminaren nutze ich ihn zum Beispiel für Methoden wie die „Vier Ecken“ oder „Wer wird Millionär“.
Auf vorbereiteten PowerPoint-Folien können die Teilnehmerinnen mit der Kommentierfunktion markieren, stempeln, zeichnen oder schreiben.
Auf dem Zoom-Whiteboard können sie mit Notizzetteln arbeiten, Mind Maps erstellen, Begriffe zuordnen oder sogar Memory spielen.
In den Breakout-Räumen können sie Aufgaben gemeinsam bearbeiten und dazu auch dies Tools nutzen.
Die netten Reaktionen, die Bildschirmfreigabe und das Umfrage-Tool sind weitere Möglichkeiten.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Funktionen einzusetzen, sondern für das jeweilige Lernziel das passende Werkzeug auszuwählen.
Planung, Aufbau und Strukturierung
Wann welche Methode sinnvoll ist und welches Tool dafür genutzt wird, das entwickelst du vorher bei deiner Seminarplanung.
Ich selbst plane Seminare am schnellsten und besten mit Mind Maps, wo ich zuerst die Themen sammele und sie in eine logische Reihenfolge bringe.
Dann ergänze ich die jeweiligen Inhalte, wähle dazu die passenden Methoden aus und das technische Tool, das ich dafür brauche.
So habe ich den gesamten Ablauf auf einen Blick, bis hin zu den Zeiten, die ich für die einzelnen Sequenzen einplane.
Andere planen lieber mit einem Trainer-Leitfaden.
Bei der Planung achtest du nicht nur darauf, welche Methode du einsetzt, sondern auch darauf, was die Teilnehmerinnen dabei konkret tun und in welcher Sozialform sie arbeiten.
Methodenwechsel
Auch die beste Methode wird eintönig, wenn du sie mehrfach hintereinander oder immer nach demselben Muster einsetzt. Deshalb ist ein Wechsel zwischen unterschiedlichen Methoden wichtig, mal ein Memory auf dem Whiteboard, dann „Vier Ecken“ auf einer PowerPoint-Folie, dann ein Energizer wie „Arm-ABC“, bei dem alle die Mikros anmachen und gleichzeitig sprechen und die Arme bewegen.
Damit zusammen hängt auch der Wechsel der „Teilnehmer-Aktivitäten“. Die Teilnehmerinnen können sprechen, schreiben, stempeln, zeichnen, diskutieren, kommentieren usw.
Auch die Sozialformen können wechseln: Gesamtgruppe, Kleingruppen, Partnerarbeit und Einzelarbeit.
Ebenso wichtig sind unterschiedliche Lernzugänge.
Mal steht eine visuelle Darstellung im Vordergrund, mal Lesen und Schreiben, mal das eigene Sprechen und manchmal auch Bewegung und Action. So sprichst du die Teilnehmerinnen auf verschiedene Weise an und sorgst dafür, dass nicht immer nur dieselbe Art des Lernens stattfindet.
So entsteht Abwechslung auf mehreren Ebenen: durch unterschiedliche Methoden, unterschiedliche Teilnehmer-Aktivitäten und unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit.
Hier zwei Beispiele für einen unterschiedlichen Aufbau und Gestaltung
Beispiel: Einführung in Notion
Ich arbeite mich seit einiger Zeit mit großer Leidenschaft in Notion ein und hatte dazu auch einen Kurs gebucht. Dieser besteht hauptsächlich aus Videos und ergänzenden Texten.
Bei einem technischen Thema finde ich das zunächst sehr passend.
Ich schaue mir das Video auf meinem zweiten Monitor an und setze die einzelnen Schritte auf dem ersten Monitor direkt um. Wie lege ich eine Datenbank an? Wie wähle ich die passenden Eigenschaften aus? Wie verknüpfe ich verschiedene Inhalte miteinander?
Ich lerne also, indem ich gleichzeitig zuschaue und selbst ausprobiere.
Zum Glück gab es zusätzlich Live-Calls, in denen wir Fragen stellen können. Denn nicht immer funktioniert alles genauso, wie es im Video gezeigt wird. Manchmal liegt es an einer anderen Einstellung, manchmal habe ich einen Schritt übersehen, und manchmal taucht beim eigenen Ausprobieren eine völlig neue Frage auf.
Bei einem solchen Thema ist also eine Kombination aus Videos, eigenem Ausprobieren, Live-Unterstützung und regelmäßigem Austausch, beispielsweise mit Buddys, für mich besonders hilfreich.
Falls dich Notion auch interessiert, hier 2 Möglichkeiten, dich da einzuarbeiten:
Solopreneur-Workspace*
Notion Pro* (den Kurs hatte ich gebucht)
(* Affiliate Links)
Beispiel: Online-Trainer-Ausbildung
Bei meinen Online-Trainer-Ausbildungen bilden die Live-Online-Seminare das Herzstück.
Dort erleben die Trainerinnen unmittelbar, worum es geht. Sie hören nicht nur, wie interaktive Online-Methoden funktionieren, sondern machen selbst mit. Sie probieren die Methoden aus, erleben deren Wirkung und übertragen sie direkt auf ihre eigene Praxis.
Die Texte, Videos und Workbooks in meiner Online-Akademie sind wichtige Ergänzungen. Sie dienen zum Nachlesen, Vertiefen und Nacharbeiten. Manche Inhalte lassen sich damit auch noch einmal in Ruhe wiederholen.
Das eigentliche Lernen geschieht bei diesem Thema aber vor allem in der gemeinsamen Praxis. Deshalb dauern die Live-Online-Seminare bei mir auch jeweils drei Stunden.
Einen ganz besonderen Lerngewinn haben die Trainerinnen durch eigene Übungspräsentationen, wo sie Ausschnitte ihrer Seminare mit der Gruppe durchführen.
Sie erhalten anschließend konkretes Feedback von den anderen Teilnehmerinnen und von mir als Trainerin. Dabei merken sie oft sofort, was schon gut funktioniert und was sie noch verändern können.
Darüber hinaus sind natürlich viele weitere Bausteine denkbar: zusätzliche Videos und Lektionen zum selbstständigen Durcharbeiten, Meditationen, Yogaübungen, Technik-Sprechstunden oder kurze Zusatz-Calls zu aktuellen Fragen.
In meiner OAZE-Online-Akademie, die auf Moodle basiert, können die Teilnehmerinnen – je nach gebuchter Variante – außerdem ganz konkret mit mir an ihrem eigenen Seminarkonzept arbeiten.
Sie können mir Fragen stellen, Zwischenergebnisse zeigen und sich schriftlich Feedback und Unterstützung holen. So entsteht ihr Konzept nicht nur theoretisch, sondern Schritt für Schritt während der Ausbildung.
Diese intensive und individuelle Begleitung bietet in dieser Form meines Wissens kaum jemand an.
Und ehrlich gesagt ist genau das auch einer der Teile meiner Arbeit, die mir am meisten Freude machen: gemeinsam in die Tiefe zu gehen, neue Ideen zu entwickeln, passende Methoden zu finden oder sogar neu zu erfinden – und natürlich am Ende die Erfolge zu feiern.
Für dein eigenes Online-Angebot bedeutet das:
Plane nicht nur, welche Inhalte du vermitteln willst. Plane auch, wie deine Teilnehmerinnen diese Inhalte am besten lernen können.
Überlege, wann sie Informationen brauchen (diese kannst du vorab als Text oder Video liefern), wann sie selbst aktiv werden und etwas ausprobieren sollen, wann sind Übungen und Erarbeitungen in Gruppen sinnvoll.
Und wie erhalten sie ein Feedback und was hilft dabei, das Gelernte auf ihre eigene Praxis zu übertragen.
Der beste Aufbau ist nicht der mit den meisten Videos, Lektionen oder Materialien. Der beste Aufbau ist der, der deine Teilnehmerinnen Schritt für Schritt zu ihrem gewünschten Ziel führt.
6 Marketing: Wie machst du dein Online-Angebot bekannt
Eine Landingpage allein reicht natürlich nicht aus, damit dein Angebot auch gebucht wird.
Die Menschen müssen schließlich erst einmal erfahren, dass es dein Angebot gibt.
Genau darum geht es beim Marketing: Du machst dein Angebot sichtbar und sorgst dafür, dass die richtigen Menschen darauf aufmerksam werden.
Die klassische Zeit der Flyer ist für viele Online-Angebote wahrscheinlich vorbei. Wobei auch ein Flyer noch sinnvoll sein kann, wenn du zum Beispiel eine Praxis hast, vor Ort arbeitest und Menschen aus deiner näheren Umgebung erreichen möchtest.
Online gibt es heute sehr viele Möglichkeiten, auf dein Angebot und deine Arbeit aufmerksam zu machen:
- Du verschickst regelmäßig einen Newsletter.
- Du verschenkst ein hilfreiches Freebie zu deinem Thema und gewinnst darüber neue Abonnentinnen für deinen Newsletter.
- Du hast einen Blog, in dem du praktische und hilfreiche Beiträge für deine Zielgruppe veröffentlichst.
- Du schreibst regelmäßig Beiträge in den sozialen Medien, zum Beispiel auf LinkedIn, Facebook oder Instagram.
- Du betreibst einen YouTube-Kanal und veröffentlichst dort Videos zu deinem Thema. So können Interessentinnen dich, deine Art und deine Expertise direkt erleben.
- Du veröffentlichst Kurzvideos, zum Beispiel Shorts auf YouTube oder Reels auf Instagram und Facebook.
- Oder du startest einen Podcast.
Da ich selbst Podcasts und Hörbücher überhaupt nicht mag, kommt dieses Format für mich allerdings nicht infrage. 😉
Wähle das passende für dich aus
Das ist eine ganze Menge – und genau deshalb solltest du auf keinen Fall versuchen, alles gleichzeitig zu starten.
Wähle lieber zunächst ein oder zwei Formate aus, die zu dir, deiner Zielgruppe und deiner Arbeitsweise passen – und ganz wichtig – die dir auch Spaß machen.
Der Spaß kann sich allerdings auch erst mit der Zeit entwickeln.
Am Anfang hast du vielleicht große Bauchschmerzen, öffentlich zu posten oder gar ein Video von dir zu zeigen.
Meine Erfahrung war aber, dass ich mit der Zeit richtig Freude daran bekam, neue Dinge auszuprobieren, mich etwas zu trauen, mit den Ideen rumzuspielen und es eben auch alles nicht so bierernst zu nehmen.
In den Social Media sind die Dinge sehr kurzlebig, da kräht nach einigen Tagen kein Hahn mehr nach. Auch wenn du dich da mal versprochen hast oder die Frisur nicht richtig saß.
Mein Beispiel
Ich habe wohl vor mehr als 20 Jahren mit meinem Newsletter und gleichzeitig mit meinem Blog begonnen. Beides gehörte für mich von Anfang an zusammen.
Im Newsletter greife ich ein Thema kurz auf und mache neugierig auf den ausführlichen Blogbeitrag. Von dort aus können die Leserinnen dann auch weitere Inhalte und meine Angebote entdecken.
Andere schreiben dagegen den gesamten Beitrag direkt in den Newsletter und verlinken von dort auf ihr Angebot. Auch das kann gut funktionieren.
Die sozialen Medien kamen bei mir erst später hinzu.
Zunächst war ich vor allem bei Twitter aktiv. Damals war das eine herzerfrischend kreative und lustige Community: nur 140 Zeichen, keine Bilder und keine Videos. Gerade diese Beschränkung machte viele Beiträge besonders originell.
Ich bin offenbar den richtigen Leuten gefolgt. 😉
Heute ist es leider das Gegenteil, daher habe ich dort meinen Account gelöscht.
Später kam ich – zunächst mit einigen Vorbehalten – zu Facebook. Der Auslöser dafür war übrigens ein buddhistischer Mönch. Aber das ist eine andere Geschichte.
Heute ist LinkedIn wahrscheinlich die sinnvollste Plattform für meine Zielgruppe.
Irgendwann wagte ich dann auch den mutigen Sprung zu Videos, später dann noch zu Shorts und Reels.
Bei fast allen genannten Formaten ist wohl eine Sache besonders wichtig: sie regelmäßig zu bespielen.
Nur wenn du immer wieder sichtbar wirst, können die Menschen dich kennenlernen, Vertrauen zu dir entwickeln und sich an dich erinnern, wenn sie dein Angebot brauchen.
Ich bin damals irrsinnigerweise direkt mit einem wöchentlichen Rhythmus gestartet. Das ist bis heute eine ziemliche Herausforderung. Besonders mit meinen längeren Videos hinke ich aktuell deutlich hinterher.
Auch mit Kurzvideos habe ich sehr intensiv experimentiert. Ich nahm sogar einmal an einer 100-Tage-Challenge teil und habe tatsächlich jeden Tag ein Reel rausgehauen.
Inzwischen hinke ich auch dort etwas hinterher – und möchte da bald wieder einen regelmäßigen Rhythmus finden.
Mein Beispiel zeigt aber auch:
Du musst nicht von Anfang an Newsletter, Blog, YouTube, Podcast und sämtliche sozialen Netzwerke gleichzeitig bedienen.
Beginne mit einem Kanal, der zu dir passt. Wenn du dort einen guten Rhythmus gefunden hast, kannst du später immer noch weitere Formate ergänzen.
7 Dein Angebot vorstellen und verkaufen
Dieser Punkt hängt natürlich sehr eng mit dem Marketing zusammen. Denn es reicht nicht, sichtbar zu sein und hilfreiche Inhalte zu veröffentlichen. Wenn Interessentinnen auf dein Angebot aufmerksam geworden sind, brauchen sie auch eine klare und einladende Möglichkeit, es kennenzulernen und sich dafür zu entscheiden.
Irgendwann musst du dein Angebot also konkret vorstellen und den Menschen die Möglichkeit geben, es zu buchen.
Und genau da klemmt es bei vielen.
Auch ich musste an dieser Stelle einige innere Hindernisse überwinden. Denn der Begriff „Verkaufen“ ist bei vielen von uns negativ besetzt. Wir verbinden ihn schnell mit Manipulation, Überredung oder damit, jemandem etwas aufzuschwatzen, das er eigentlich gar nicht will und braucht.
Deshalb beginnt Verkaufen oft tatsächlich mit der eigenen Haltung.
Wenn es dir unangenehm ist, dein Angebot vorzustellen, merken andere das meist sehr schnell. Du entschuldigst dich beinahe für dein Angebot, wirst unklar oder redest nur vorsichtig darum herum. Besonders überzeugend wirkt das natürlich nicht.
Dabei willst du ja niemandem irgendetwas aufschwatzen, nur um Geld zu verdienen.
Du hast ein tolles Angebot entwickelt, von dem du überzeugt bist. Du weißt aus deiner bisherigen Arbeit schon, dass dein Wissen, deine Begleitung oder deine Methode anderen Menschen bei einem konkreten Problem helfen kann.
Wenn du Schmerzen hast und eine Ärztin dir eine hilfreiche Behandlung empfiehlt, bist du doch nicht empört darüber, dass diese Behandlung Geld kostet.
Wenn du ein Bild malen möchtest und durch ein gut sortiertes Geschäft für Künstlerbedarf gehst, fühlst du dich vielleicht wie im Paradies und kaufst mit Freude die Farben und Materialien, die du brauchst.
Und wenn ein Mensch unter ständigem Stress leidet und bei dir lernen kann, den eigenen Alltag wieder entspannter und mit mehr Freude zu gestalten, wird er vermutlich sehr froh sein, dass es dein Angebot gibt.
Du bietest also etwas an, das einer bestimmten Zielgruppe bei einem bestimmten Thema oder Problem helfen kann.
Damit diese Menschen deine Unterstützung nutzen können, müssen sie allerdings davon erfahren. Und sie müssen auch die Möglichkeit bekommen, dein Angebot zu kaufen.
Verkaufen ist deshalb auch ein Service, den du bietest. Du stellst dein Angebot klar und ehrlich vor und die Menschen, die es brauchen können oder schon händeringend suchen, nehmen es gerne an
Vielleicht hilft dir diese Sichtweise schon ein wenig.
Wie kannst du dein Angebot vorstellen?
Es gibt sehr unterschiedliche Möglichkeiten, dein Angebot bekannt zu machen und Interessentinnen einen konkreteren Einblick in deine Arbeit zu geben.
Über deinen Newsletter
Du kannst dein Angebot zunächst in deinem Newsletter vorstellen.
Wenn du eine große und aktive Leserschaft hast, kann das durchaus funktionieren. Häufig reicht allerdings eine einzelne E-Mail nicht aus. Die meisten Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie sich entscheiden.
Du könntest deshalb in mehreren Newslettern unterschiedliche Aspekte deines Angebots aufgreifen, Fragen beantworten, Beispiele zeigen oder typische Bedenken deiner Interessentinnen ansprechen.
In einem Live-Webinar oder Workshop
Eine weitere Möglichkeit ist ein Live-Webinar, ein Workshop, ein Atelier oder ein anderes kostenloses oder günstiges Einstiegsformat.
Dabei solltest du möglichst nicht nur erzählen, was dein Angebot enthält und warum du die richtige Expertin dafür bist. Viel überzeugender ist es, wenn die Teilnehmerinnen schon direkt erleben können, wie du arbeitest.
Bei meinem Thema Seminarmethoden ist das relativ einfach: Die Teilnehmerinnen probieren gleich einige Methoden und unterschiedliche Tools aus. Sie erleben unmittelbar, wie interaktive Online-Seminare funktionieren und wie viel Spaß gemeinsames Lernen machen kann.
Beim Thema Stressbewältigung könntest du zum Beispiel gleich zu Beginn eine kleine Entspannungsübung durchführen. Wenn die Teilnehmerinnen nach einem langen Arbeitstag in dein Webinar kommen, spüren sie dadurch direkt eine erste Wirkung.
So bekommen sie nicht nur Informationen über deine Arbeit, sondern eine konkrete Erfahrung.
Mit längeren Launch-Formaten
Du kannst dein Angebot auch über ein längeres Format vorstellen, zum Beispiel über eine mehrtägige Challenge, eine Workshop-Reihe oder ein zweiwöchiges Bootcamp.
Dabei arbeitest du bereits intensiver mit einer Gruppe an einem Thema. Die Teilnehmerinnen lernen dich kennen, erleben deine Arbeitsweise und erzielen vielleicht schon erste Ergebnisse.
Solche Formate können sehr wirkungsvoll sein. Sie bedeuten allerdings auch einen deutlich höheren Aufwand. Deshalb solltest du gut überlegen, ob dieser Aufwand zum Preis und Umfang deines anschließenden Angebots passt.
Außerdem ist es wichtig, im kostenlosen Format zwar echten Nutzen zu bieten, aber nicht bereits das gesamte kostenpflichtige Programm vorwegzunehmen.
Die Teilnehmerinnen können zum Beispiel einen ersten Schritt gehen, ein Problem besser verstehen oder eine Methode kennenlernen. Im anschließenden Angebot erhalten sie dann die ausführliche Begleitung, die Vertiefung, die Übung und die Umsetzung auf ihre eigene Situation.
Und nun?
Vielleicht bist du nach diesem Überblick erst einmal leicht erschlagen. 😉
Vielleicht denkst du aber auch:
Prima, jetzt habe ich schon einmal einen Überblick und kann für mich sortieren.
Du kannst abhaken, was du bereits hast, und markieren, welcher nächste Schritt für dich sinnvoll sein könnte.
Und natürlich kannst du auf meine nächsten Beiträge warten. Dort werde ich die einzelnen Punkte noch einmal genauer beleuchten.
OMG – was habe ich mir da vorgenommen! 😉
In einem Einzelcoaching schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst und welche nächsten Schritte für dich und dein Angebot wirklich sinnvoll sind.
Wer schreibt hier?
Zamyat M. Klein ist Diplom-Pädagogin, Train-the-Trainer-Expertin und Kreativitätstrainerin mit über 40 Jahren Erfahrung.
Sie ist Gründerin der OAZE Online-Akademie und Autorin von mehr als 20 Büchern rund um kreative Seminarmethoden – darunter “Kreative und lebendige Live-Online-Seminare” und „150 kreative Webinar-Methoden“.
Seit 2006 entwickelt sie lebendige und interaktive Online-Seminare, die Teilnehmende wirklich begeistern.
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